Wenn draußen die Schneeflocken tanzen und drinnen der Duft von Zimt und Vanille durch das Haus zieht, dann ist die Weihnachtsbäckerei eröffnet. Unsere 8 ausgewählten Plätzchen-Rezepte versprechen nicht nur himmlischen Genuss, sondern auch besinnliche Momente mit Familie und Freunden, wenn gemeinsam ausgestochen, verziert und genascht wird.
Von klassischen Zimtsternen über knusprige Vanillekipferl bis hin zu ausgefallenen Kreationen mit Orange und Marzipan – unsere festlichen Plätzchen-Rezepte bieten für jeden Geschmack das passende Gebäck. Ob als liebevolles Geschenk aus der Küche oder für die eigene Kaffeetafel im Advent – diese weihnachtlichen Leckerbissen zaubern garantiert festliche Stimmung und lassen Kinderaugen wie Erwachsenenherzen höher schlagen.
🎄 Vorbereitungszeit: Die meisten Plätzchen können 2-3 Wochen vor Weihnachten gebacken und in luftdichten Dosen aufbewahrt werden.
🍪 Tipp: Für besonders aromatische Plätzchen Gewürze erst kurz vor dem Backen frisch mahlen und hochwertige Zutaten verwenden.
Die beliebtesten Plätzchen-Rezepte für eine gelungene Weihnachtsbäckerei
Zur Weihnachtszeit gehören klassische Plätzchen-Rezepte wie Vanillekipferl, Zimtsterne, Butterplätzchen und Spekulatius einfach dazu. Diese traditionellen Leckereien verbreiten nicht nur einen verführerischen Duft in der ganzen Wohnung, sondern schaffen auch eine gemütliche Atmosphäre, die perfekt zu einem stilvoll dekorierten Zuhause in der Adventszeit passt. Die Vielfalt an Formen, Farben und Geschmacksrichtungen macht das Backen zu einem kreativen Erlebnis für die ganze Familie. Besonders beliebt sind zudem Makronen, Nussecken und Kokosbusserl, die auf keinem festlichen Plätzchenteller fehlen dürfen.
Traditionelle Weihnachtsplätzchen – Zeitlose Rezepte für die Festtage
Die traditionellen Weihnachtsplätzchen wie Vanillekipferl, Zimtsterne und Butterplätzchen erfreuen sich seit Generationen ungebrochener Beliebtheit auf den festlichen Tellern. Diese bewährten Rezepte werden oft innerhalb der Familie weitergegeben und verbinden uns mit den Weihnachtstraditionen unserer Vorfahren. Der unverwechselbare Duft von Zimt, Nelken und Anis, der beim Backen dieser klassischen Leckereien durch das Haus zieht, weckt bei vielen Menschen nostalgische Erinnerungen an die Weihnachtsfeste ihrer Kindheit. Trotz aller modernen Variationen und Neuinterpretationen sind es gerade die zeitlosen Rezepte, die Jahr für Jahr wieder auf den Plätzchentellern landen und die weihnachtliche Atmosphäre perfekt abrunden. Die sorgfältige Zubereitung dieser traditionellen Köstlichkeiten nach überlieferten Rezepten ist für viele Familien zu einem festen Bestandteil der vorweihnachtlichen Rituale geworden, die das gemeinsame Backen zu einem besonderen Erlebnis machen.
Traditionelle Weihnachtsplätzchen wie Vanillekipferl und Zimtsterne haben ihren Ursprung oft im 18. und 19. Jahrhundert.
Die wichtigsten Gewürze für klassische Weihnachtsplätzchen sind Zimt, Nelken, Kardamom, Anis und Muskat.
Viele traditionelle Rezepte enthalten weniger Zucker als moderne Varianten und setzen stattdessen auf natürliche Süße durch Nüsse und getrocknete Früchte.
Schnelle Plätzchen-Rezepte für gestresste Weihnachtsbäcker

Für alle, die in der Vorweihnachtszeit wenig Zeit haben, bieten diese schnellen Plätzchenrezepte die perfekte Lösung. Mit nur wenigen Zutaten und minimaler Zubereitungszeit entstehen köstliche Weihnachtsleckereien, die trotz des geringen Aufwands beeindrucken. Besonders praktisch sind No-Bake-Varianten oder Rezepte mit maximal fünf Zutaten, die sich hervorragend für einen ausgefallenen Maximalismusstil auf der Weihnachtstafel eignen. Auch Klassiker wie Vanillekipferl oder Zimtsterne lassen sich in vereinfachten Versionen zubereiten, die den Stress der Weihnachtsbäckerei erheblich reduzieren.
Glutenfreie Weihnachtsplätzchen: Rezepte für jeden Geschmack
Auch Menschen mit Glutenintoleranz oder Zöliakie müssen auf die Freude am weihnachtlichen Plätzchenbacken nicht verzichten. Mit alternativen Mehlsorten wie Mandelmehl, Buchweizenmehl oder Reismehl lassen sich köstliche Plätzchenvarianten zaubern, die dem Original in nichts nachstehen. Von knusprigen Zimtsternen über schokoladige Makronen bis hin zu feinen Vanillekipferln – die glutenfreien Alternativen bieten eine beeindruckende Vielfalt für die Weihnachtszeit. Probieren Sie doch einmal unsere glutenfreien Kokos-Schneeflocken oder die nussigen Mandel-Taler, die mit ihrem intensiven Geschmack auch Gäste ohne Glutenunverträglichkeit begeistern werden.
- Glutenfreie Plätzchen sind mit alternativen Mehlsorten wie Mandel-, Buchweizen- oder Reismehl herstellbar.
- Klassische Plätzchenrezepte wie Zimtsterne, Makronen und Vanillekipferl sind auch glutenfrei möglich.
- Kokos-Schneeflocken und Mandel-Taler sind beliebte glutenfreie Plätzchenvarianten.
- Geschmacklich überzeugen glutenfreie Plätzchen auch Menschen ohne Glutenunverträglichkeit.
Internationale Plätzchen-Klassiker, die Weihnachten bereichern
Die internationale Weihnachtsbäckerei bietet eine faszinierende Vielfalt an traditionellen Plätzchen, die weltweit Festtafeln bereichern. Italienische Cantuccini mit knackigen Mandeln und die zarten Vanillekipferl aus Österreich sind längst über ihre Landesgrenzen hinaus beliebte Klassiker in der Adventszeit geworden. In Skandinavien verzaubern würzige Pfefferkakors mit ihrer perfekten Balance aus Zimt, Nelken und Ingwer selbst verwöhnte Gaumen. Die zuckersüßen Polvorones aus Spanien, die im Mund förmlich zergehen, bringen südeuropäisches Flair auf den weihnachtlichen Plätzchenteller. Auch amerikanische Cookies mit Schokoladenstückchen haben ihren Weg in deutsche Weihnachtsdosen gefunden und ergänzen traditionelle Rezepte um internationale Geschmackserlebnisse.
Internationale Weihnachtsplätzchen im Überblick: Vanillekipferl (Österreich), Cantuccini (Italien), Polvorones (Spanien), Pfefferkakors (Skandinavien), Chocolate Chip Cookies (USA)
Besonderheiten: Internationale Plätzchen unterscheiden sich oft durch landestypische Gewürze, spezielle Mehle und traditionelle Backverfahren.
Vegane Plätzchen zu Weihnachten – Rezepte ohne tierische Produkte
Weihnachtliche Backfreuden müssen nicht an tierischen Zutaten scheitern, denn vegane Plätzchen sind eine köstliche Alternative für alle, die auf Eier, Butter und Milch verzichten möchten. Mit Zutaten wie Kokosöl statt Butter, Apfelmus als Ei-Ersatz und pflanzlicher Milch lassen sich traditionelle Weihnachtsplätzchen ganz einfach in vegane Leckerbissen verwandeln. Die gemütliche Atmosphäre beim Plätzchenbacken passt perfekt zur winterlichen Stimmung, in der man es sich wie in einem traumhaft gestalteten Boho-Schlafzimmer besonders heimelig machen kann.
Plätzchen-Rezepte mit Kindern: Weihnachtsspaß für die ganze Familie

Das gemeinsame Plätzchenbacken mit Kindern verwandelt die Vorweihnachtszeit in ein besonderes Familienerlebnis, bei dem kleine Bäcker mit leuchtenden Augen den Teig ausrollen dürfen. Die einfachsten Rezepte wie Butterplätzchen oder Ausstechkekse eignen sich perfekt für Kinderhände und bieten gleichzeitig Raum für kreative Dekorationen mit buntem Zuckerguss und Streuseln. Während der Duft von frischen Plätzchen durch das Haus zieht, entstehen wertvolle Erinnerungen, die Jahr für Jahr zur liebgewonnenen Tradition werden können. Besonders beliebt sind schnelle Rezepte wie Schokocrossies oder bunte Konfetti-Kekse, die auch mit den Kleinsten gelingen und sofort für vorweihnachtliche Stimmung sorgen.
- Einfache Rezepte wie Butterplätzchen und Ausstechkekse sind ideal für Kinder jeden Alters.
- Das Dekorieren mit Zuckerguss und Streuseln fördert die Kreativität der kleinen Bäcker.
- Gemeinsames Plätzchenbacken schafft wertvolle Familienerinnerungen für die Weihnachtszeit.
- Schnelle Rezepte wie Schokocrossies gelingen auch mit den Kleinsten mühelos.
Low-Carb Weihnachtsplätzchen: Gesündere Rezepte für die Feiertage
Die Weihnachtszeit muss nicht zwangsläufig mit Zuckerbergen und Kohlenhydratbomben einhergehen, denn Low-Carb Weihnachtsplätzchen bieten eine hervorragende Alternative für gesundheitsbewusste Genießer. Mit Zutaten wie Mandel- oder Kokosmehl, Xylit als Süßungsmittel und hochwertigen Nüssen entstehen köstliche Plätzchen, die den Blutzuckerspiegel kaum beeinflussen. Die klassischen Favoriten wie Zimtsterne, Vanillekipferl oder Makronen lassen sich mit einigen Anpassungen problemlos in kohlenhydratarme Versionen verwandeln, ohne dabei auf den typischen weihnachtlichen Geschmack verzichten zu müssen. Wer auf seine Ernährung achtet oder Diabetes hat, kann so die Plätzchenteller der Adventszeit ganz ohne schlechtes Gewissen genießen und trotzdem Teil der süßen Weihnachtstradition sein.
Häufige Fragen zu Plätzchen Rezepte Weihnachten
Welche Plätzchensorten sind typisch für die Weihnachtszeit?
Zur weihnachtlichen Backzeit gehören zahlreiche traditionelle Gebäcksorten. Besonders beliebt sind Vanillekipferl, Zimtsterne, Butterplätzchen, Spitzbuben mit Marmeladenfüllung und Kokosmakronen. Auch Lebkuchen in verschiedenen Variationen, Spekulatius und Schweinsohren sind fester Bestandteil der festlichen Keksdosen. Regional gibt es zudem spezielle Weihnachtsgebäcke wie Aachener Printen, Nürnberger Elisenlebkuchen oder Springerle aus dem schwäbischen Raum. Die meisten dieser Kleingebäcke zeichnen sich durch winterliche Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom und Anis aus, die dem Weihnachtsgebäck seinen charakteristischen Duft verleihen.
Wie lange im Voraus kann ich Weihnachtsplätzchen backen?
Die meisten Weihnachtskekse können problemlos 3-4 Wochen vor dem Fest gebacken werden. Trockene Gebäcksorten wie Zimtsterne, Vanillekipferl oder Spekulatius halten sich in luftdichten Blechdosen sogar bis zu 8 Wochen und werden mit der Lagerung oft geschmacklich besser, da die Aromen nachreifen. Feuchtes Weihnachtsgebäck wie gefüllte Plätzchen mit Marmelade oder Lebkuchen mit Schokoladenüberzug sollten hingegen maximal 2 Wochen vorher hergestellt werden. Wichtig ist die richtige Aufbewahrung: Verschiedene Kekssorten sollten getrennt voneinander in Metallbehältern oder Gläsern mit Deckel gelagert werden, damit die Aromen nicht ineinander ziehen. Ein Apfelschnitz im Behälter hält die Weihnachtsbäckerei zudem angenehm frisch.
Was sind die häufigsten Fehler beim Plätzchenbacken und wie vermeide ich sie?
Bei der Weihnachtsbäckerei passieren einige typische Fehler: Zu warmer Mürbeteig lässt sich schlecht ausrollen und klebt – daher mindestens 30 Minuten kühlen. Ungleichmäßig dicke Kekse backen unregelmäßig; eine Ausrollhilfe oder Teigstäbe schaffen Abhilfe. Verbrannte Plätzchen entstehen oft durch zu hohe Backtemperatur oder Unachtsamkeit – besser bei 160-180°C backen und die Zeit im Auge behalten. Zähe Gebäcke resultieren meist aus zu langem Kneten, was die Glutenbildung fördert. Besonders Butterplätzchen werden schnell zu trocken, wenn sie zu lange im Ofen bleiben – sie sollten nur goldgelb, nicht braun sein. Bei Gewürzkeksen ist Vorsicht geboten: Falsche Dosierung kann den Geschmack dominieren. Für gleichmäßiges Backergebnis empfiehlt sich zudem das Befüllen des Backblechs mit ähnlich großen Weihnachtsplätzchen.
Welche Zutaten sollte ich für hochwertige Weihnachtsplätzchen verwenden?
Für erstklassiges Weihnachtsgebäck lohnt sich die Investition in Qualitätszutaten. Verwenden Sie unbedingt reine Butter statt Margarine für volleren Geschmack und bessere Textur Ihrer Festtagskekse. Bei Schokolade empfiehlt sich hochwertige Kuvertüre mit mindestens 70% Kakaoanteil anstelle von Haushaltsschokolade. Für Gewürze gilt: Frisch gemahlen statt lange gelagert – insbesondere bei Zimt, Kardamom und Nelken macht dies einen enormen Unterschied im Aroma der Weihnachtsbäckerei. Verwenden Sie echte Vanille statt künstliches Aroma; ein Vanillemark verleiht Ihren Plätzchen eine authentische Note. Bei Nüssen und Mandeln sollten Sie auf Frische achten und diese idealerweise selbst mahlen oder hacken. Auch Bio-Eier mit intensiver Färbung und naturbelassener Honig statt Industriezucker können das Geschmackserlebnis Ihrer Kleingebäcke deutlich verfeinern.
Wie lassen sich Plätzchen für spezielle Ernährungsbedürfnisse anpassen?
Weihnachtsbäckerei lässt sich vielfältig anpassen: Für glutenfreie Keksvarianten eignen sich Mehlmischungen aus Reis-, Mais- und Buchweizenmehl, oft mit Xanthan als Bindemittel. Vegane Weihnachtsplätzchen gelingen durch Ersatz von Butter mit pflanzlichen Alternativen wie Kokosöl oder spezieller Pflanzenmargarine; Ei lässt sich durch Leinsamen-Wasser-Gemisch oder Apfelmus ersetzen. Bei zuckerreduzierten Festtagskeksen funktionieren Erythrit, Xylit oder Stevia, wobei die veränderten Backeigenschaften beachtet werden müssen. Für laktosefreie Gebäcksorten sind laktosefreie Butter oder pflanzliche Öle geeignet. Bei Nussallergien können Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne als Alternative dienen. Die Grundrezepte traditioneller Kleingebäcke bleiben erkennbar, während die Zutatenanpassung besondere Ernährungsbedürfnisse berücksichtigt und trotzdem weihnachtlichen Genuss ermöglicht.
Wie verziere ich Plätzchen professionell für ein beeindruckendes Ergebnis?
Für professionell aussehende Weihnachtskekse beginnt die Dekoration mit einem glatten Untergrund aus Royal Icing – einer Mischung aus Puderzucker, Eiweiß und etwas Zitronensaft. Diese Glasur wird in verschiedenen Konsistenzen angerührt: dickflüssiger zum Umranden, dünnflüssiger zum Füllen. Arbeiten Sie mit Spritzbeuteln in unterschiedlichen Stärken und nutzen Sie die „wet-on-wet“-Technik für nahtlose Farbübergänge im Zuckerguss. Essbarer Glitzer, Zuckerperlen und feine Streusel setzen festliche Akzente auf Ihrem Weihnachtsgebäck. Für filigrane Muster eignen sich Airbrush-Techniken oder Lebensmittelmarker. Alternativ verleihen Nüsse, Mandelstifte oder kandierte Früchte Ihren Plätzchen eine natürliche Eleganz. Bei Schokoladenverzierungen sorgt das Temperieren für schönen Glanz. Vergolden Sie besondere Kleingebäcke mit essbarem Blattgold als ultimativen Hingucker auf der weihnachtlichen Keksplatte.